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Studienreise nach Brest-Minsk-Vitebsk
Zeitraum: 22. Juli 2011 - 31. Juli 2011
Preis: € 950,-- in DZ., Einzelzimmer gegen Aufpreis von € 80,-- möglich
Im Reisepreis sind enthalten: Die Zugreise Berlin-Brest bzw. Minsk-Berlin, Bustransfer vor Ort, Hotelunterbringung mit Vollpension, Visa-Beschaffung, wenn erforderlich Auslands-Reisekrankenversicherung, ein Vorbereitungstreffen für die Reise mit Besuch des Museums Berlin-Karlshorst, Dolmetschertätigkeit und Eintrittsgelder vor Ort, Reiseleitung.
Die Studienreise nach Weißrußland (Belarus) ist eine kombinierte Bahn-Bus-Reise. Die Reise beginnt am Freitag, 22. Juli 2011, 5.20 Uhr, in Berlin und endet am Sonntag, 31. Juli 2011, 8.43 Uhr ebenfalls in Berlin.

Die Reiseroute berührt die Städte Brest, Minsk und Vitebsk, in denen es Übernachtungen zwischen zwei und vier Tagen in Mittelklassehotels gibt. Während der Fahrt werden auch kleinere Ortschaften besucht, in denen die Reisegruppe erwartet wird. Den Teilnehmern soll die Reise dazu dienen, neben dem aktuellen Leben in Weißrußland auch die Geschichte des Landes während des Zweiten Weltkrieges und hierbei vor allem die Zeit der deutschen Besatzung kennenzulernen. Dementsprechend ist auch der Kreis der Gesprächspartner gewählt.

Die Reise wird seit 1991 durchgeführt und ist seitdem vom Senat Berlin als Bildungsreise anerkannt. Es kann daher beim Arbeitgeber ein Antrag auf Bildungsurlaub gestellt werden.

Vorgesehenes Programm der Reise

Studienreise nach St. Petersburg/Archangelsk
Zeitraum: 28. Mai 2011 - 4. Juni 2011
Preis: € 1.350,-- in DZ, Einzelzimmer gegen Aufpreis möglich
Im Reisepreis sind enthalten: Der Flug Berlin - St. Petersburg/Archangelsk/St. Petersburg - Berlin, Bustransfers vor Ort, Hotelunterbringung mit Halbpension, Visa-Beschaffung, ein Vorbereitungstreffen für die Reise mit Besuch des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst, Eintrittsgelder vor Ort, Reiseleitung.
Eine Reise, die zwei große russische Hafenstädte miteinander verbindet – St. Petersburg und Archangelsk am Weißen Meer. Durch die Gründung St. Petersburgs im Jahre 1703 mußte Archangelsk seine Bedeutung als Außenhandelshafen an die neue Metropole abtreten.

St. Petersburg wurde nun neben Riga das Fenster nach Europa. Erst während des II. Weltkrieges spielte Archangelsk wieder eine wichtige Rolle, und zwar als Nachschubhafen, über den die USA Kriegsgüter und Lebensmittel für die Rote Armee lieferten.

Auf der Reise sollen nicht nur die Licht- sondern auch die Schattenseiten in der Geschichte beider Städte gezeigt werden. Ein Besuch in der Ermitage zählt sicher zu den Höhepunkten eines jeden St. Petersburg-Besuches. Dazu gehört aber auch die Zeit der 900 Tage dauernden Blockade der Stadt, damals Leningrad, die zu den dunkelsten Kapiteln in der Stadtgeschichte, also auch der Ermitage gehört.

Eine wichtige Rolle in der Geschichte Archangelsks und der umliegenden Region spielte jahrzehntelang das sovjetische Straflagersystem GULAG. Neben dem großartigen Naturerlebnis des russischen Nordens soll auch dieses düstere Kapitel auf der Reise angesprochen werden.

Die seit 2001 durchgeführte St. Petersburg-Reise wird in diesem Jahr durch einen längeren Aufenthalt in Archangelsk und Umgebung erweitert. Sie ist vom Senat Berlin als Bildungsreise anerkannt. Es kann daher beim Arbeitgeber ein Antrag auf Bildungsurlaub gestellt werden.

Vorgesehenes Programm der Reise